Rückblick auf den ersten Test

Nun sind schon wieder 8 Tage vorbei. Die ersten 8 Tage, welche wir mit unserem Bus verbrachten. Alles hat geklappt, grosse Probleme gab es nicht. Einzig die neue Regenrinne für das Vordach machte ein wenig Probleme. Der angebliche Superkleber hielt nicht ganz, was er versprochen hat und löste sich teilweise. Dann muss ich diese halt trotzdem anschrauben, obwohl ich das am Dach nicht so gerne mach.

Nun aber ein kurzer Überblick über unsere Route und was wir so gemacht haben.
Zuerst ging es ins Balsthal, dazu siehe diesen kurzen Bericht, anschliessend fuhren wir weiter ins Elsass. Durch ganz Frankreich mieden wir alle Mautstrassen. Unser TomTom ist dabei echt super. Vorallem führte es uns die ganze Zeit immer wieder durch irgendwelche Nebenstrassen, welche uns immer wieder an schöne Orte brachte. Im Elsass waren wir auf der bekannten „Rue de Vin“ unterwegs. Dort besuchten wir das Städtchen Colmar, welches diese Tage gerade einen schönen Ostermarkt hat. Anschliessend gingen wird die wirklich grosse Burg „Haut-Koenigsbourg“ besichtigen. Anscheinend das beliebteste Elsasser Ausflugsziel. Auch dieser Ausflug hat sich super gelohnt.
In der Nähe übernachteten wir schliesslich das erste mal auf einem Campingplatz bevor es am nächsten Tag nach Fontainebleau ging. Dort genossen wir auf einen Camping ca. 10km südlich von Fontaine drei wunderschöne Tage. Das Wetter macht ja die ganze Zeit super mit. Jeder Tag wurde es wärmer und schöner. Auch in der Nacht wurde es richtig angenehm, hatten wir doch am Anfang im Jura noch Temperaturen knapp über Null in den Nacht. Mit Bouldern wurde wie anfänglich mal gedacht nichts da wir die Matte nicht dabei hatten (war zu Gross um anständig einzuladen). Aber eine schöne Wanderung gab es trotzdem am ersten Tag.
Schliesslich fuhren wir weiter Richtung Dijo. Diese fahrt war besonders schön durchs Burgund. Riesige Felder zäumten die Strassen und überall war der gelb leuchtende Raps am blühen. Zum Teil bis zum Horizont war alles gelb. Die Strassen waren zum Teil endlos gerade aus. Bei uns etwas vollkommen unbekanntes. Vor Dijo fanden wir einen wunderschönen Camping an einem kleinen See, welchen wir noch mit dem Kanu erkundeten. Doch schon am nächsten Tag fuhren wir weiter. Wir schauten uns Dijo an und assen ein super Mittagessen in einem Strassenrestaurant. Als wir die Stadt gesehen hatten, gingen wir weiter nach Pontarlier. Ist zwar nichts besonderes, doch hat es eine schöne Kletterwand. An dieser kletterten wir dann fleissig rum. Auch am nächsten Morgen machten wir weiter, bis wir schliesslich den Heimweg antraten. Trotz des Osterverkehrs hatten wir keinen grossen Verkehr und kamen gut und in nur 3,5h nach Hause.

Zum Schluss noch ein paar Bilder:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.