Herbstreise: 4. Teil – Nordküste Spanien

Am Montag brach ich auf richtung Nordküste Spaniens. Ausgestattet mit vielen Tips von den Spaniern, bin ich mit Hilfe meiner Karte losgezogen, da das TomTom den Dienst in Spanien quittierte.

Rund um Pamplona hatte ich grosse Mühe, dichter Verkehr, viele Wegweiser, immer wieder ein Blick auf die Karte. Doch schliesslich gelangte ich an die Küste. Die Strecke war wirklich sehr schön, führte sie mich doch durch eine Hügelig-Bergige Landschaft, sehr grün, teilweise sonnig und teilweise regnete es. Am Schluss war ich in Hondarribia, an der französischen Grenze. Ein wunderschöne Strand, schöne Altstadt.

Die nächsten Tage machte ich kurze Etappen an der Küste entlang. Wunderschön! Bergig, grün, Sonne, kleine Strände, Baden. So übernachtete ich jeweils am Strand, was keinerlei Problem war. Auch hier ist die Saison vorbei, die Parkplätze werden nicht mehr bewirtschaftet und das Verbot zum Campieren interessiert niemand mehr. Die erste Nacht war in Hondarribia, die Zweite in Orio. Zwischendrin machte ich halt in Antigua, Getaria, Zumaia und Deba. Lustig ist, dass ich einige Strände noch von früher her kannte.

Gestern kam ich in Mutriku an. Dort fand ich einen kleinen, bisschen höher gelegenen Campingplatz mit sehr schöner Aussicht auf das Meer, den Strand und die Berge. Alles in einem! Dazu traf ich hier zwei Deutsche, mit welchen ich zwei gute Abende verbrachte. Am zweiten Tag wollte ich eigentlich einen Strandtag einlegen, doch fing es bereits am Morgen an zu regnen und so wurde es ein gemütlicher Hängertag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.