Osteuropa – Teil 1, Wien

Endlich Sommerferien. Der Bus ist gepackt, eben noch kurz das Abwassersystem geändert sowie einen grösseren Frischwassertank eingebaut und bereit sind wir für die Reise.

So sind wir also voller Vorfreude bei kaltem Wetter am Mittwochmorgen gestartet. Bei guten Verkehrsbedingungen kamen wir gut durch München, wo wir eine erste kleine Pause machten. Immer wieder war die Autobahn nass, jedoch bis nach Salzburg hatten wir keinen Regen. Nach Salzburg regnete es zum Teil stark, bis Wien jedoch war es wieder trocken und wunderbar warm.

In Wien konnten wir unseren Bus bei Sonja und ihrer Familie in der Nähe vom islamischen Zentrum parkieren. Von dort aus starteten wir bereits am ersten Abend einen Ausflug in die Innenstadt, zum Stephansdom und zu Fuss weiter bis zum Museumsquartier. Es war ein wunderbarer Abend, warm und dementsprechend auch viele Menschen auf der Strasse unterwegs. Bei einem Bio-Hamburger und einem Bier genossen wir die Stimmung bebvor wir uns schliesslich aufs Ohr hauten.

Am zweiten Tag ging unser Stadtrundgang weiter. Auf dem Plan stand das Schloss Schönbrunn. In das Schloss gingen wir nicht, jedoch spazierten wir durch die wunderschöne Parkanlage, besuchten das Wüstenhaus und assen etwas kleines. Anschliessend fuhren wir zurück zum Bus und schnappten uns die Räder. Mit den Rädern fuhren wir schliesslich die Donauinsel runter bis auf Höhe des Praterparks, in welchem wir uns ein kühles Blondes gönnten. Wenig später trafen wir uns mit Birgit und Petra. Welch freudiges Wiedersehen. Gemeinsam tranken wir noch eins, bevor wir schliesslich mit dem Rad zum Naschmarkt fuhren. Dort assen wir zu Abend und gingen anschliessend zum Karlsplatz fuhren. Dort gibt es über den Sommer ein gratis Openair-Kino. Heute Abend standen zwei Kurzfilme an. Gemütlich bei einem weiteren Bier schauten wir diese Zwei an. Der erste war wirklich gut. Der zweite Film jedoch blieb mir (nicht nur mir) inhaltlich ein absolutes Rätsel…

Am nächsten Tag assen wir wieder gemeinsam mit Sonja Frühstück. Anschliessend gingen wir zusammen einkaufen, bevor wir schliesslich bei wüstem Regenwetter weiter fuhren. Bei viel Regen ging unsere Reise richtung Ungarn weiter. Bei perfekten Autobahnen und wenig Verkehr waren wir schnell in Budapest und durch die Stadt gefahren. Mit der Zeit änderte sich auch das Wetter und es wurde wieder wärmer. Wir fuhren schliesslich auf der wirklich sehr guten Autobahn M3 bis fast nach Nyiregyhaza. Dort übernachteten wir auf einem kleinem Autobahnparkplatz.

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